Ett barn står på en stor sten med inristade ord

Glatte Steine

Glumsstenvägen 1, Glommen, 311 98

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Glumsstenvägen 1, Glommen, 311 98

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Am äußersten Ende der Landzunge steht der große Stein, der seit jeher ein Wahrzeichen ist und Glommen seinen Namen gab.

Der Leuchtturm von einst

Am äußersten Ende der Landzunge nördlich des Hafens von Glommen steht der Glumstenen, ein Felsbrocken, der seit der Eiszeit hier liegt. Seichtes Wasser und Riffe haben die Küste vor Glommen schon immer unübersichtlich gemacht, und der Stein diente als Orientierungshilfe.

Der Glaumstein der Wikinger

Glumsten wird erstmals im 11. Jahrhundert erwähnt, als die Wikinger es Glaumstein nannten. In der Saga von Hakon Hakonsson über den Kriegszug des Königs in Halland im Jahr 1256 wird Glumsten als Landeplatz und Ausgangspunkt für Raubzüge nach Norden und Süden erwähnt. Der Stein wurde bis in die 1840er Jahre von der Schifffahrt genutzt, als der Leuchtturm von Morups Tånge gebaut wurde.

Wer hat über Glumsten geschrieben?

Im Jahr 1816 ließ Sven Petter Bexell den damaligen Wasserstand auf dem Stein einmeißeln. Bexell ritzte auf viele Steine in den Buchenwäldern von Åkulla Texte, oft in Form von Sprichwörtern. Zu dieser Zeit waren die Menschen besorgt über den Rückgang des Wassers in den Meeren, so dass Bexell hier eine Anstrengung unternahm und den damaligen Wasserstand in den Stein meißelte.