Alles, was Sie hier hören, ist das Plätschern der Bäche, das Zwitschern der Vögel und das Rauschen des Windes in den Bäumen. Machen Sie eine ruhige Wanderung durch diesen beeindruckenden Urwald.
Willkommen in der Region
Nach der Fahrt auf der unbefestigten Straße, die tief in den Wald führt, erreichen Sie den Parkplatz. Hier lassen Sie die Zivilisation für eine Weile hinter sich. Es gibt einen gut markierten Weg von knapp zwei Kilometern Länge durch das Reservat, also fühlen Sie sich sicher – Sie werden sich nicht verirren.
Die Essenz des Waldes
Hier wachsen alte Buchen- und Mischwälder aus Nadelbäumen. Der dichte Wald ist beeindruckend und es gibt einzelne Fichten, die bis zu 40 Meter hoch sind. Da hier keine Forstwirtschaft betrieben wurde, bleiben umgestürzte Bäume stehen und sind mit Moos bedeckt. Das Naturreservat ist vielleicht so nah am Urwald, wie es in Halland möglich ist.
Wertvoller Ort für Pflanzen und Tiere
Hier gedeihen Pflanzen und Tiere, die in Gebieten mit Waldbewirtschaftung nicht gedeihen. Vor allem Höhlenbrüter fühlen sich hier wohl, und es gibt eine interessante und wertvolle Flechtenflora. Es gibt auch Spuren des Sturms Gudrun im Jahr 2005. Das Totholz ist heute ein wichtiger Lebensraum für eine Reihe von Arten, aber es ist zu beachten, dass es gefährlich sein kann, an den großen Wurzelstöcken vorbeizugehen.
Nehmen Sie wasserfeste Schuhe mit.
Das Gebiet liegt an einem langgestreckten Hang hinunter nach Ätran. Die Natur hier ist durch die hohen Niederschlagsmengen von fast 1000 Millimetern pro Jahr gekennzeichnet. Passen Sie also gut auf Ihre Füße auf, denn es ist stellenweise nass und der Weg führt an mehreren Stellen über kleine Bäche.
Wenn Sie ein Picknick planen, ist es gut zu wissen, dass es keine Tische und Bänke gibt.