Yngeredsforsen – Döda Fallet
Döda fallet ist ein faszinierendes Ziel. Inmitten der schönen Natur gibt es viel über Ätran und seine Kraftwerksgeschichte zu entdecken und zu lernen.
Willkommen im Zentrum
Die Straße zwischen Askome und Gällared ist die schönste Straße Hallands und führt Sie nach Yngeredsforsen. Hier finden Sie einen spannenden Kulturpfad, der Sie zu den Sehenswürdigkeiten an den ehemaligen Stromschnellen führt. Die Einwohner von Ätradalen nutzen seit langem die Wasserkraft im Ätran. Am Yngeredsforsen hat dies seine besonderen Spuren hinterlassen. Die Schilder führen Sie zu den Flößer- und Mühlenkanälen, verschiedenen Ruinen und den hohen Staumauern.
Die Geschichte
Der Geschäftsmann Mauritz Hansson kaufte das Gebiet im Jahr 1899 und hatte große Pläne für die Stromschnellen. Ihm schwebte eine Industriegemeinde mit einer Zellstofffabrik und einem Kraftwerk vor. Aufgrund finanzieller Probleme wurde nur das Kraftwerk gebaut, das 1907 fertiggestellt wurde. Marcus Wallenberg übernahm dann das Unternehmen und verband das Kraftwerk mit seiner Papierfabrik in Mölndal.
Deadfall erhält seinen Namen
In den 1960er Jahren wurde etwas flussaufwärts in Boaforsen ein neues Kraftwerk gebaut. Um die beste Turbinenleistung zu erzielen, wird das Wasser durch einen Stollen geleitet, der ein Stück flussabwärts mündet. Die Strecke beim alten Kraftwerk wurde auf diese Weise trockengelegt, wodurch der Deadfall entstand. Die Fundamente und Ruinen des Kraftwerks sind noch vorhanden. Es ist ein spannender Ort, den man erkunden kann, aber passen Sie auf Ihre Kinder auf, denn es kann glitschige Felsen und tiefe Schluchten geben.
Die Natur genießen
Es gibt viel zu entdecken, also vergessen Sie Ihr Lunchpaket nicht. An mehreren Stellen gibt es Tische und Bänke und auch Grillplätze. Wenn Sie nach starken Regenfällen hierher kommen, werden Sie vielleicht feststellen, dass der Wasserfall lebendig ist und noch immer tobt. Das liegt daran, dass das Wasser abgelassen wird, um den Druck abzubauen, der entsteht, wenn der Wasserstand hoch ist. Heute sind das Ökomuseum und der Heimatverein Askome für die Anlage zuständig.
