Erleben Sie innovatives Design und populäres Design, nationales und internationales Design. In den Wechselausstellungen des Museums wird alles vom Industriedesign bis zum Kunsthandwerk gezeigt. Mehr Informationen finden Sie hier.
Rian
Rian ist mehr als nur ein Museum. Seine Aktivitäten umfassen Design, Kulturgeschichte und öffentliche Kunst in der Gemeinde Falkenberg. Das Museum fungiert als Begegnungsstätte, die Perspektiven und Methoden aus verschiedenen Bereichen zusammenführt. Rian zeigt Wechselausstellungen, verwaltet kulturhistorische Sammlungen und Umgebungen und ist für die Kunst im öffentlichen Raum der Gemeinde verantwortlich.

Regionales Designmuseum
Rian ist ein spannender Treffpunkt für Design. Es zeigt die neuesten Innovationen, gemischt mit interessanter Designgeschichte. Das Museum zeigt drei neue Ausstellungen pro Jahr. Das Erdgeschoss des Museums ist kostenlos zu besichtigen. Hier können Sie im Café mit Blick auf den Ätran eine Pause einlegen, in aktuellen Designmagazinen blättern oder im Designshop etwas Neues kaufen. Sie können auch die Ausstellung im Projektraum besuchen.

Besuch machen
Informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über das Programm, damit Sie keine Führung durch die Ausstellungen verpassen. Außerdem bietet das Museum Vorträge und Workshops an. Das ganze Jahr über werden themenbezogene Stadtrundgänge organisiert.
Für Kinder gibt es in der Kinderecke von Rat Ria viel zu entdecken. In den Ferien gibt es lustige Aktivitäten, an denen man teilnehmen kann. Den Kalender und die Öffnungszeiten finden Sie auf Rian.
Neues Design in einem historischen Gebäude
Das Museum befindet sich flussabwärts von Tullbron, am Fluss Ätran. Das Haus wurde 1865 in Fachwerkbauweise errichtet und zeugt vom einst bedeutenden Getreideexport der Region. Erleben Sie das reizvolle Interieur, das von der Geschichte des Gebäudes als Getreidespeicher geprägt ist. Die tragenden Holzsäulen und die weiß gekalkten Ziegelwände tragen ihre Geschichte in Ehren. In dem hohen, spitzenförmigen Rian wurde das Getreide getrocknet. Noch heute dreht sich der Getreidespeicher auf der Spitze des Bergrückens nach den Launen des Windes.